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Eine Beisetzung noch individueller gestalten
Biologisch abbaubare Urnen sind Teil des FriedWald-Konzepts
Schlicht und biologisch abbaubar ist die FriedWald-Urne, um ökologische Anforderungen zu erfüllen und dem Kundenwunsch nach einer Alternative zur üblichen Urnen-Ästhetik zu entsprechen: in einem freundlichen Cremeton und mit einem grünen Ginkgoblatt verziert, ist die FriedWald-Urne biologisch abbaubar und im Preis für eine FriedWald-Beisetzung enthalten. Der Ginkgobaum gilt als Symbol für Stärke, Hoffnung und ein langes Leben. Daher, und auch aufgrund seiner Resistenz, die ihn mehrere Erdzeitalter überdauern ließ, wurde er zum Baum des Jahrtausends gekürt und von FriedWald als Motiv ausgewählt.
Die Urne besteht aus Arboform (=Flüssigholz), einem nachhaltigen Rohstoff, der im Wald völlig unbedenklich abgebaut werden kann. Grundstoff des Arboforms ist Lignin, eine natürliche Substanz, die bei der Stoff- und Papierproduktion in großen Mengen anfällt. Lignin lässt sich zusammen mit anderen Naturstoffen leicht zu einem Biokunststoff formen, der wieder in die ökologisch unbedenklichen Bestandteile Wasser, Humus und CO2 zerfällt. Je nach Bodenbeschaffenheit dauert es bis zu fünf Jahre, bis eine Urne in der natürlichen Umgebung des Waldes abgebaut wird.
Nachhaltiger Rostoff, umweltverträglich und waldschonend
Wer noch mehr Individualität möchte, kann bei Bestattern zusätzlich zur Gingko-Urne eine Schmuckurne erwerben, in denen die Gingko-Urnen Platz finden. Auch sie bestehen aus natürlichen Rohstoffen, deren Unbedenklichkeit für Wald und Wasser von unabhängigen Gutachtern bestätigt wurde. Allesamt bestechen sie durch eine schlichte Form und warme Naturtöne, die das Farbenspektrum des Waldes in seinen verschieden Facetten von Hell nach Dunkel widerspiegeln. Ihr Bestatter informiert Sie gerne über die Schmuckurnen, die für Beisetzungen im FriedWald zur Auswahl stehen.
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