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Der erste FriedWald in Bayern wurde im Mai 2007 eröffnet. Der Evangelisch-Lutherische FriedWald am Schwanberg ist der erste FriedWald in kirchlicher Trägerschaft. Insgesamt gibt es in Bayern derzeit drei FriedWald-Standorte. Sie sind auf dem Evangelisch-Lutherischen FriedWald am Schwanberg, im Spessart in Rieneck und in der Fränkischen Schweiz in Ebermannstadt.
  Schwanberg Ein besonderer Anziehungspunkt für die Menschen Fliehburg, Kulturzentrum und heiliger Berg: Der Schwanberg ist seit jeher ein besonderer Anziehungspunkt für Menschen. Das durch Steilhänge geschützte Hochplateau des Steigerwaldes war schon in keltischer Zeit Siedlungs- und Zufluchtsort. Heute blühen in den lichten Waldbeständen des ersten FriedWalds in kirchlicher Trägerschaft und des ersten FriedWalds in Bayern großflächig Buschwindröschen.
  Spessart Im Schatten der Burg Der Spessart ist das größte zusammenhängende Laubmischwaldgebiet Deutschlands und seit Wilhelm Hauffs Märchen "Das Wirtshaus im Spessart" vielen als Ort besonderer Räuberromantik ein Begriff. Heute liegt hier im Schatten der Burg Rieneck und mitten im Naturpark ein besonderer Bestattungsort: Der FriedWald Spessart.
  Fränkische Schweiz Ausblicke auf das Tal Im Städtedreieck Nürnberg, Bamberg und Bayreuth im Landkreis Forchheim in Oberfranken liegt die "heimliche" Hauptstadt der Fränkischen Schweiz: Ebermannstadt. Der dort angesiedelte FriedWald besticht durch seine Artenvielfalt und einen herrlichen Panoramablick auf das Wiesent- und das Leinleitertal.
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