FriedWald in Nordrhein-Westfalen
Der erste FriedWald in Nordrhein-Westfalen wurde im März 2004 in Bad Laasphe eröffnet. Insgesamt gibt es derzeit fünf FriedWald-Standorte in diesem Bundesland. Sie sind in Bad Laasphe, Kalletal, Bad Münstereifel, Warendorf im Münsterland und Lohmar.
  Bad Laasphe Ausblicke auf das bergige Lahntal Die Lage des Forsts in einer der waldreichsten Regionen Deutschlands ist einzigartig. Der FriedWald liegt in unmittelbarer Nähe des Schlosses Wittgenstein oberhalb des Kurorts Bad Laasphe. Von der Höhenlage des Walds bieten sich atemberaubende Ausblicke auf das Lahn- und das Laasphe-Tal.
  Kalletal Ein Quell der Ruhe an der Porta Westfalica Dicke Eichen, schöne Buchen und die leuchtend roten Beeren der herbstlichen Stechpalmen machen den besonderen Charme des FriedWalds Kalletal aus. Er ist Teil eines Waldgebietes, das bereits seit Jahrhunderten existiert. Der Wald hat hier den Menschen von jeher gedient. Früher als Hudewald, heute als FriedWald.
  Bad Münstereifel Mitten im Naturpark Nordeifel Ein Maarsee, eine Kapelle und eine ungewöhnlich große Stechpalme geben dem FriedWald Bad Münstereifel seinen individuellen Charakter. Eingebettet in die Eifel-Landschaft sind vom Waldrand aus Wiesenflächen zu sehen, die sachte im Tal versinken.
  Münsterland Unter dem Schutz des Heiligen Josef 120-jährige Roteichen, kleine Teiche, ein Liederpfad und die Statue des Heiligen Josef gehören zu den Besonderheiten des FriedWaldes im Warendorfer Stadtteil Freckenhorst unweit von Münster. Der Eichenmischwald ist typisch für die Region, die arm an großen geschlossenen Waldgebieten, aber reich an vielen kleinen Gehölzen ist.
  Lohmar Natur pur zwischen Köln und Bonn Im Rhein-Sieg-Kreis zwischen Siegburg und Lohmar liegt der FriedWald Lohmar-Heide. Das Waldgebiet im Staatswald besticht durch seine Artenvielfalt: Zahlreiche Baumarten und verschiedenartige Gräser und Pflanzen machen die reizvolle Landschaft zwischen Köln und Bonn aus.
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