Kooperationen WWF - World Wide Fund For Nature
WWF-Testamentsspender setzen über den Tod hinaus ein Zeichen für die Natur
Inmitten des FriedWald Reinhardswald wurde im Jahr 2005 der erste WWF-Pfad eingerichtet. Das war der Auftakt für eine Zusammenarbeit, die sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt hat. Inzwischen ist es Testamentsspenderinnen und -spendern des WWF an allen FriedWald-Standorten möglich, eine naturnahe Bestattung zu wählen.
Neben dem FriedWald Reinhardswald wurden auch im FriedWald Bad Münstereifel im Naturpark Hohes Venn-Eifel und im FriedWald Fürstenwalde in der Mark Brandenburg WWF-Pfade eingerichtet. Die dort gekennzeichneten Bäume, deutlich am berühmten WWF-Panda erkennbar, sind ausschließlich ihrer Beisetzung vorbehalten. Der WWF will so seinen Spendern zusätzlich zu ihrem Vermächtnis die Chance bieten, über den Tod hinaus ein Zeichen für ihren Einsatz für die Natur zu setzen.
Doch auch alle anderen Bäume außerhalb dieses Pfades im FriedWald stehen WWF-Testamentsspenderinnen und -spendern als letzte Ruhestätte zur Verfügung. Die von den Spendern ausgewählten Bäume werden dann ebenfalls mit dem Pandalogo gekennzeichnet. So bietet FriedWald die Möglichkeit, nicht nur an den FriedWald-Standorten mit eigens eingerichtetem WWF-Pfad, sondern an allen FriedWald-Standorten mit dem WWF ein Zeichen für die Natur zu setzen.
Bäume für WWF-Testamentsspender:
Testamente und Vermächtnisse zugunsten einer gemeinnützigen Institution wie dem WWF sind von der Erbschaftssteuer befreit.
Kontakt:
WWF Deutschland
Gaby Groeneveld
Telefon: 030 311 777 730