Berufseinstieg bei FriedWald Einblicke einer ehemaligen Auszubildenden

 

Auszubildende Sabrina Förster; Foto: FriedWald/ Dennis MöbusSabrina Förster, ehemalige Auszubildende bei FriedWald

Sie haben sich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation entschieden. Das ist zunächst nichts Außergewöhnliches. Wie kamen Sie darauf, diese Ausbildung bei FriedWald zu machen?

Ich habe die Stellenanzeige auf der Homepage der Agentur für Arbeit gesehen. Da ich davor noch nie etwas von FriedWald gehört habe, war ich zunächst skeptisch. Nachdem ich mich jedoch erkundigt hatte, fand ich diese Bestattungsalternative sehr interessant und bewarb mich für die Ausbildung.


Wie reagieren Ihre Freunde, wenn Sie erzählen, dass Sie eine Ausbildung bei  FriedWald machen?

Die meisten haben keine Ahnung, was das genau bedeutet, da sie - genau wie ich zuvor -  noch nichts davon gehört haben. Wer beschäftigt sich in meinem Alter auch schon mit dem Thema Tod. Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich. Oft kamen Fragen wie „Du arbeitest bei einem Bestatter?“ oder „Da hängen Särge am Baum?“ bis hin zu „Oh, was es alles gibt“. Bis man es dann erklärt.


Welche Aufgaben übernehmen Sie als Auszubildende bei FriedWald?

Je nach Abteilung werde ich in sämtliche Aufgabenbereiche miteinbezogen, sodass ich in alle Bereiche einen Einblick bekomme.


Wie lautet Ihr Fazit zur Ausbildung bei FriedWald? Was zeichnet FriedWald als Arbeitgeber aus?

Ich bin nach wie vor froh, mich bei FriedWald beworben zu haben, denn die Arbeit macht mir Spaß und das Betriebsklima ist sehr gut. Ich habe immer einen Ansprechpartner, jeder hat ein offenes Ohr, egal, um was es geht. Man ist immer darauf bedacht, mir in alle Aufgabengebiete einen Einblick zu geben.