Der virtuelle FriedWald Gedenken und Erinnern
Das Gedenken und Erinnern sind neben dem Abschied nehmen und der Verarbeitung des Schmerzes Kerne der Trauerarbeit. Und wie der Umgang mit dem Tod selbst, ist der Umgang mit dem Gedächtnis an die Verstorbenen sehr individuell.
Auf unseren Gedenkseiten besteht für Angehörige die kostenlose Möglichkeit, durch ein Foto und ein Zitat oder einen persönlichen Text (maximal 400 Zeichen) die Erinnerung an einen Menschen wach zu halten, der in einem FriedWald beigesetzt wurde, und somit einen von Zeit und Ort unabhängigen Platz für das Gedenken zu schaffen.
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Ihre Ansprechpartnerin für die Gedenkseiten
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Jana Gieß
06155 848-210
jana.giess@friedwald.de
Im Leuschnerpark 3
64347 Griesheim
- Montag - Freitag
- 08:00 - 18:00 Uhr
- Samstag
- 09:00 - 16:00 Uhr
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Häufig gestellte Fragen zum Thema Beisetzung
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Welche Grabarten gibt es?
Im FriedWald gibt es die Möglichkeit, das Nutzungsrecht für einen Baum mit mehreren Plätzen oder für einzelne Plätze zu erwerben.
Einen Baum mit mehreren Plätzen gibt es in Form des Partnerbaums oder des Familien- und Freundschaftsbaums. Beide Grabarten bieten die Möglichkeit, bis zu 10 Plätze zu erwerben.
Einzelne Plätze können mit dem Basisplatz oder dem Gemeinschaftsbaumplatz erworben werden. -
Wie sieht ein FriedWald-Baumgrab genau aus?
Die Baumgräber im FriedWald sind schlicht und einfach. Lediglich ein Namensschild macht auf die Grabstätte aufmerksam. Die Grabpflege übernimmt die Natur. Grabschmuck ist nicht erlaubt. -
Wie werden die Trauerfeiern und Beisetzungen abgehalten?
Die Beisetzung im FriedWald kann ganz individuell gestaltet werden. So, wie es sich der Verstorbene gewünscht hätte oder wie es sich die Angehörigen vorstellen. Im FriedWald haben Sie Raum und Zeit für Ihre eigenen Ideen, aber auch traditionelle Rituale sind möglich.
In vielen Fällen wird die Beisetzung im FriedWald kirchlich begleitet. Sowohl die evangelische, als auch die katholische Kirche nimmt Beisetzungen im FriedWald vor. -
Welche Rolle spielt der Förster bei Beisetzungen?
Der Förster empfängt die Trauergesellschaft und begleitet diese zum Baumgrab. Dort senkt er die Urne in die Graböffnung ab. Je nach Wunsch verweilt der Förster mit am Grab oder zieht sich zurück.
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Welche Rolle spielt der Bestatter bei Beisetzungen?
Der Bestatter regelt die Beisetzung. Wenn der Verstorbene bereits zu Lebzeiten eine Ruhestätte im FriedWald erworben hat, müssen die Angehörigen den Bestatter hierüber informieren. Der Bestatter organisiert die Kremation und überführt die Urne zum FriedWald. -
Ist die Beisetzung im FriedWald wohnortgebunden?
Nein, Sie können sich unabhängig von Ihrem Wohnort für jeden FriedWald-Standort in ganz Deutschland entscheiden. -
Gibt es auch Erdbestattungen im FriedWald?
Voraussetzung für eine Beisetzung in einem FriedWald ist die Einäscherung. Eine Erdbestattung im FriedWald ist aus bestattungsrechtlichen Gründen nicht möglich. -
Können im FriedWald auch Tiere beigesetzt werden?
Im FriedWald ist es – genauso wie auf anderen Friedhöfen in Deutschland - nicht erlaubt, Tiere beizusetzen. Hierfür gibt es inzwischen eigens ausgewiesene Tierfriedhöfe. -
Kann auch im Falle einer Körperspende eine Beisetzung im FriedWald erfolgen?
Ja, das ist möglich. Auch Menschen, die ihren Körper nach dem Tod der Forschung zur Verfügung stellen, können in einem FriedWald beigesetzt werden. Wichtig jedoch ist, diesen Wunsch ausdrücklich in der schriftlichen Vereinbarung zur Körperspende zu vermerken und mit den Ansprechpartner/innen bei den Anatomie-Instituten zu besprechen, damit der Wunsch nach einer FriedWald-Beisetzung entsprechend berücksichtigt werden kann.
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