Alle Papiere am richtigen Platz Der FriedWald-Vorsorgeordner
Das Testament in der linken Schublade unter den Nachthemden, die Unterlagen der Versicherungen im Wohnzimmerschrank – wichtige Dokumente sind meist in der ganzen Wohnung verstreut. Das muss nicht sein. Der FriedWald-Vorsorgeordner schafft Ordnung. Seinen Inhalt haben wir vor dem Hintergrund des zum 1. September in Kraft getretenen Gesetzes zum Thema Patientenverfügung aktualisiert.
Jeder hat seine persönliche Ablage, so ist das üblich. Und solange der Besitzer weiß, wo er seine Papiere aufbewahrt, funktioniert diese Methode ohne Probleme. Doch was passiert, wenn er plötzlich bei einem schweren Unfall ums Leben kommt? Dann ist der Schock unfassbar groß. In dieser Notsituation die richtigen Entscheidungen und Maßnahmen zu treffen, etwa die Bestattung im Sinne des Verstorbenen zu organisieren, fällt sehr schwer. Denn miteinander besprochen, was in einem solchen Falle zu tun ist, haben nur wenige.
FriedWald bietet daher Interessenten, Kunden und deren Angehörigen einen Vorsorgeordner, in dem alle wichtigen Unterlagen für den Krankheits- und Todesfall sowie für die Bestattung in einem der zahlreichen FriedWald-Standorte in Deutschland abgelegt werden können. "Wir wollen den Angehörigen mit dem Vorsorgeordner etwas zum Festhalten geben. An den Unterlagen können sie sich in dieser schwierigen Situation entlanghangeln, sie wissen dann, was zu tun ist", sagt Petra Bach, Geschäftsführerin und Mitbegründerin von FriedWald.
Ordnung in ansprechrechendem Design
Der Vorsorgeordner im FriedWald-Design bietet in fünf Rubriken viel Platz für alle wichtigen Papiere: persönliche Daten, zwei Leitfäden für den Krankheits- und Todesfall, das Testament und weitere Dokumente, zum Beispiel den FriedWald-Vertrag für den eigenen Baum oder den Platz an einem Gemeinschaftsbaum. Im plötzlichen Krankheitsfall haben Angehörige im Vorsorgeordner die relevanten Bankdaten, Versicherungen, Patienten- und Betreuungsverfügungen sowie Vorsorgevollmachten schnell zur Hand. "Das erspart viel Mühe. Denn unter Schock die nötigen Unterlagen in Schränken und Schubladen suchen zu müssen, ist eine unnötige Belastung", sagt Petra Bach.
Im Todesfall finden Angehörige zudem einen Leitfaden und die nötigen Informationen, um die Bestattung genauso auszurichten, wie der Verstorbene es sich wünschte. "Den Ablauf der eigenen Beisetzung in das Testament zu schreiben ist sinnlos, weil es erst nach der Trauerfeier geöffnet wird." Außerdem kann im Vorsorgeordner eine Organspendeerklärung hinterlegt werden. Das ist besonders wichtig, weil beim klinischen Tod die eigene Lunge oder Niere das Leben eines anderen retten kann – vorausgesetzt, die Transplantation erfolgt unverzüglich.
FriedWald-Vorsorgeordner bestellen:
Im Vorsorgeordner können alle wichtigen Dokumente für den Krankheits- und Todesfall gesammelt werden. Der Ordner richtet sich an Interessenten, Kunden und deren Angehörige. Es ist also nicht verpflichtend, einen Vertrag bei FriedWald abzuschließen. Der Ordner kann in der Standardausführung zum Preis von 19,90 Euro zuzüglich 4,95 Euro Versandkosten direkt bei FriedWald bestellt werden. Die Standardausführung ist mit den notwendigen Unterlagen für eine Person ausgestattet. Bei Bestellung mehrerer Exemplare fallen ab dem dritten bestellten Ordner weitere 4,95 Euro Versandkosten an.
Der Vorsorgeordner wird auf Rechnung geliefert.
Für Ehepaare und Lebensgemeinschaften gibt es daher noch die Möglichkeit, für 5 Euro ein Zusatzpaket zu bestellen, in dem alle Unterlagen sind, die individuell ausgefüllt werden müssen, wie beispielsweise die Patientenverfügung.
Wer bereits einen FriedWald-Vorsorgeordner besitzt, aber einen aktualisierten Blattinhalt benötigt, kann diesen zum Preis von 9,95 Euro zuzüglich Porto in Höhe von 1,45 Euro erwerben. Auch das aktualisierte Partnerpaket ist für 5 Euro erhältlich. Alle Preise beinhalten die gesetzliche Mehrwertsteuer.
Bestellungen bitte per E-Mail an: vorsorge@friedwald.de