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Zehn Jahre FriedWald Dudenhofen


Am 18. April 2008 wurde der FriedWald Dudenhofen im Landschaftsschutzgebiet Rehbach-Speyerbach eingeweiht

Ihre Ansprechpartnerin für Presseanfragen

Carola Wacker-Meister, Corinna Brod
Name
Carola Wacker-Meister
Funktion
Leitung Kommunikation & Marketing
Pressesprecherin
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Griesheim, Dudenhofen, 18. April 2018 – Vor zehn Jahren wurde der FriedWald Dudenhofen eröffnet. Seitdem fanden dort 2.650 Beisetzungen statt; über 6.500 Menschen haben sich bisher zu Lebzeiten für einen Baum oder einen Platz im FriedWald Dudenhofen entschieden.

Die Bestattungskultur in Deutschland wandelt sich. „Über Jahrhunderte hinweg gab es nur den klassischen Friedhof als Bestattungs- und Trauerort. Mittlerweile finden Beisetzungen in einem FriedWald immer mehr Anklang“, so Bürgermeister Peter Eberhard. Als ehemaliger Forstrevierleiter bereitete Eberhard vor zehn Jahren die Fläche des FriedWald-Standortes Dudenhofen federführend zur Eröffnung vor: „Damals wie heute befürworte ich den FriedWald. Mit ihm kann die Gemeinde Menschen eine alternative Bestattungsform ermöglichen, aber ein FriedWald bedeutet auch eine umweltfreundliche Waldnutzung und ist eine Bereicherung für die Region.“

Nicht nur idyllisch, auch praktikabel muss ein FriedWald sein. Willi Aures war der erste FriedWald-Förster in Dudenhofen und in den Anfangsphasen unter anderem für die Begehbarkeit des Waldes verantwortlich. „Wir achteten auf feste Hauptwege und dass auch die Abzweigungen durch Erdwege gut begehbar sind. Zur besseren Orientierung errichteten wir Schilder, jeder Weg hat einen Namen“, so Aures.

Seit der Eröffnung wurde der FriedWald gut angenommen

Die Zahlen der Beisetzungen und derjenigen, die sich bereits zu Lebzeiten für einen Baum oder einen Platz im FriedWald entscheiden, steigen jedes Jahr. „Ungefähr ein Drittel der Beisetzungen findet mit christlichem Beistand statt. Die Mehrheit plant eine individuelle, überkonfessionelle Trauerfeier mit einem freien Redner, mit Musik oder in Stille“, sagt Martin Neureither. Der Förster begleitet seit über acht Jahren Beisetzungen im FriedWald Dudenhofen und ist dort Teamleiter und Koordinator.

Die Asche von Verstorbenen ruht in biologisch abbaubaren Urnen an den Wurzeln von Bäumen. Die Grabpflege übernimmt die Natur. So zieren je nach Jahreszeit Wildblumen, Moose, buntes Laub oder Schnee die Baumgräber. Beisetzungen im FriedWald sind nie anonym, da jeder Baum mit einer Baumnummer versehen und in ein Baumregister eingetragen ist. In den meisten Fällen macht eine Namenstafel am Baum auf die Grabstätte aufmerksam.

Landschaftliches Juwel im Gemeindewald Dudenhofen

Ehemalige Sanddünen mitten im FriedWald erinnern daran, dass sich die Erde durch die unterschiedlichsten Einflüsse verändert. Wo vor Jahrmillionen ein Meer war, gedeiht heute ein ökologisch wertvoller Kiefern-Laubmischwald. Entlang der Waldwege stehen zahlreiche Ruhebänke und auch der teilüberdachte Andachtsplatz mit Holzbänken bietet Sitzmöglichkeiten. Der Wald ist von einem der drei Parkplätze aus gut zu erreichen. Am Parkplatz 1 gibt es auch eine barrierefreie Toilette und eine Infotafel mit Terminen und Waldkarten.

Termine für kostenlose Waldführungen, Panoramabilder sowie Informationen zur Anfahrt gibt es unter www.friedwald.de/dudenhofen