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Das leistet der Wald für uns: Erholungsort, Arbeitgeber, Bestattungswald


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Am 21. März ist Tag des Waldes. Zeit, um dem Wald eine besondere Beachtung zu schenken. Denn im friedlichen Lebensraum der Tiere und Pflanzen findet auch der Mensch seinen Erholungsort: zum Spazierengehen, Sport treiben oder Picknicken. Aber auch als Bestattungswald nutzt der Mensch den Wald. Somit hält der Wald Einzug in alle Lebensbereiche – als Refugium zu Lebzeiten und als Ort der letzten Ruhe.

Zum internationalen Tag des Waldes: Der Wald in Deutschland

Seit 1971 ist der 21. März der Tag des Waldes. Er wurde von der Food & Agriculture Organization of the United Nations (FAO) als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen, um auf die Bedeutsamkeit des Waldes aufmerksam zu machen. Gerade den Deutschen sagt man ein besonderes Verhältnis zum Wald nach. Schließlich prägt er das Landschaftsbild – ein Drittel von Deutschland ist Wald – und er hat für viele Menschen einen ideellen Wert. Immer mehr Menschen können sich zum Beispiel vorstellen, in einem Bestattungswald beigesetzt zu werden, mittlerweile 36 Prozent, im Jahr 2010 waren es noch 25 Prozent.

In Deutschland wachsen vor allem Fichte, Kiefer und Buche – zu 62 Prozent. Insgesamt sind es stolze 90 Milliarden Bäume, die in deutschen Wäldern beheimatet sind. Fast die Hälfte der Wälder sind übrigens im Privatbesitz. Und wo ist es besonders grün? Den größten Waldanteil im Vergleich zur Landesfläche haben Hessen und Rheinland-Pfalz. Mit jeweils 42 Prozent teilen sich die Bundesländer die Spitzenposition, noch vor dem Saarland, das 40 Prozent Waldanteil aufweist.

Wofür nutzen wir den Wald?

Für Städter und Landbewohner gleichermaßen ist der Wald ein beliebtes Ausflugsziel: zum Spazierengehen, Sport treiben oder Picknicken. Die Hälfte der Deutschen besucht den Wald zur Erholung alle 14 Tage oder häufiger. Hier, in unseren Wäldern, gibt es durchschnittlich 1.215 Pflanzenarten sowie 6.640 Wirbeltier- und Insektenarten. Insgesamt wachsen in Deutschland 90 Milliarden Bäume, die für eine jährliche Kohlendioxidentlastung von 52 Millionen Tonnen sorgen. Eine Buche produziert stolze 4600 Kilogramm Sauerstoff jedes Jahr.

Doch der Wald ist nicht nur Naherholungsgebiet, sondern auch ein tragender Industriezweig. So beschäftigt der Sektor Forst und Holz 1,1 Millionen Menschen und Deutschland hat den höchsten Holzvorrat aller EU-Länder erwirtschaftet: 3,7 Milliarden Kubikmeter. Außerdem gibt es in Deutschland über 380.000 Jagdscheininhaber, die sich etwa darum kümmern, den Wildbestand zu regulieren. Ihre Aufgabe für Hege und Pflege ist akzeptiert: 80 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass die Jagd notwendig ist, und 88 Prozent der Deutschen denken, dass Jägerinnen und Jäger die Natur lieben.

94.700 Beisetzungen im FriedWald

Viele Menschen wünschen sich den Wald als Ort für die letzte Ruhe. Nachdem im Jahr 2001 der erste Bestattungswald Deutschlands eröffnete, der FriedWald im Reinhardswald bei Kassel, gibt es derzeit 61 Standorte. Bisher fanden 94.700 Beisetzungen im FriedWald statt. Und das Interesse der Bevölkerung an naturnahen Bestattungen im Wald wächst. So auch die Anerkennung: Die katholische Kirche hat FriedWald als Bestattungsort anerkannt und einige FriedWald-Standorte sind evangelisch geführt, zum Beispiel der Evangelisch-Lutherische FriedWald am Schwanberg oder der Evangelisch-Lutherische FriedWald Altmühltal.