Die Zeremonie der Trauerfeier im FriedWald richtet sich nach den Wünschen, die Sie vorher mit uns festgelegt haben.
Eine Bestattung ist im FriedWald nicht an Konfessionen gebunden. So können auch nicht-geistliche Trauerredner oder Trauerrednerinnen problemlos in die Zeremonie eingebunden werden. Genauso werden aber auch zahlreiche Beisetzungen von christlichen Kirchen begleitet. Darüber hinaus ist es möglich, dass Angehörige Reden halten. Neben einer Trauerrede ist die musikalische Begleitung eine tröstliche Praktik. Auch hier können Sie sich in der Gestaltung selbstverständlich nach den Wünschen der verstorbenen Person beziehungsweise Ihren eigenen Wünschen richten. So sind auch Klänge von etwa Gitarren, Flöten oder Ähnlichem erlaubt. Ein Abschied in Stille kann ebenso klangvoll sein. Die Geräusche des Waldes spenden dann umso mehr Trost: das Zwitschern der Vögel, das Blätterrauschen im Wind oder das Knacken der Äste.
So individuell wie die verstorbene Person und die Beisetzung ist im FriedWald auch das Baumgrab. Der Baum wird zu einer persönlichen Ruhestätte, die eine Namenstafel auszeichnen kann. Kein Baum gleicht dem anderen – genauso wie auch kein Mensch dem anderen gleicht.