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Was tun im Trauerfall? Hilfestellung in einer schwierigen Zeit


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Wenn ein Angehöriger stirbt, müssen Sie in kurzer Zeit viele Formalitäten erledigen. Mit unserer Auflistung der wichtigsten Schritte im Trauerfall möchten wir Sie in dieser schwierigen Zeit unterstützen.

Einen Arzt rufen, der den Totenschein ausstellt

  • Ist der Angehörige zu Hause gestorben, müssen Sie einen Arzt rufen, der den Verstorbenen untersucht, den Zeitpunkt und die Ursache des Todes prüft und den Totenschein ausstellt.
  • Den Totenschein benötigen Sie, um den Todesfall beim Standesamt zu melden und die Sterbeurkunde zu beantragen.
  • Der Arzt bestätigt auch, ob der Tod auf natürliche Art eingetreten ist. Ist das nicht der Fall, wird die Polizei eingeschaltet.
  • Verstirbt der Angehörige im Krankenhaus, Pflege- oder Altersheim, übernimmt der Träger der Einrichtung die genannten Formalitäten.
  • Auf Grundlage des Totenscheins kann der Bestatter den Leichnam zur Bestattung freigeben.

Einen Bestatter kontaktieren

  • Spätestens einen Tag nach dem Tod müssen Sie einen Bestatter kontaktieren.
  • In manchen Fällen liegt bereits ein Vorsorgevertrag vor, in dem ein Bestatterkontakt, Bestattungsform und -ablauf aufgeführt sind.
  • Unsere Bestattersuche hilft Ihnen bei der Suche nach einem Bestatter in Ihrer Nähe. FriedWald arbeitet mit jedem Bestatter zusammen.
  • Tipp: Vergleichen Sie die Preise und holen Sie sich verschiedene Angebote ein. Achten Sie bei den Kostenvoranschlägen darauf, dass alle Einzelleistungen detailliert aufgelistet sind.
  • Stiftung Warentest hat für eine Bestattung einen Durchschnittspreis von 5.000 Euro ermittelt.
  • Auch bei einer Beisetzung im FriedWald müssen Sie Bestatterkosten einkalkulieren, die zu den Kosten für die Baumgrabstätte und den Beisetzungskosten hinzukommen.

Sich von dem Verstorbenen verabschieden

  • Sofern der Verstorbene nicht an einer meldepflichtigen Krankheit gelitten hat, können Sie bis 36 Stunden nach Eintritt des Todes zu Hause Abschied nehmen. Ihr Bestatter unterstützt Sie bei allen Fragen um eine Hausaufbahrung und kümmert sich um die anschließende Überführung des Leichnams.

Die Sterbeurkunde beantragen

  • Mithilfe des Totenscheins beantragen Sie beim Standesamt, in dessen Bezirk der Todesfall eingetreten ist, die Sterbeurkunde.
  • Ohne Totenschein und Sterbeurkunde ist eine Bestattung nicht möglich.
  • Die Sterbeurkunde benötigen Sie außerdem, um beim Nachlassgericht Antrag auf Erteilung eines Erbscheins zu stellen, aber auch, um den Todesfall bei den Krankenkassen oder dem Rententräger zu melden und Ansprüche geltend zu machen. Selbst für die Kontoauflösung benötigen Sie eine Sterbeurkunde.
  • Tipp: Fordern Sie beim Standesamt gleich bis zu zehn Exemplare an. Für das erste Exemplar der Sterbeurkunde werden derzeit um die zehn Euro erhoben. Jedes weitere Exemplar kostet fünf Euro. Die Ausstellung der Sterbeurkunde für die gesetzliche Rentenversicherung, die Krankenkasse oder das Sozialamt ist gebührenfrei.
  • Die Beantragung der Sterbeurkunde erledigt auch gerne der Bestatter für Sie.

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Fragen und Antworten zum Thema Beisetzung

  • Welche Grabarten gibt es?

    Im FriedWald gibt es die Möglichkeit, das Nutzungsrecht für einen Baum mit mehreren Plätzen oder für einzelne Plätze zu erwerben.

    Einen Baum mit mehreren Plätzen gibt es in Form des Einzel- oder Partnerbaumes oder des Familien- oder Freundschaftsbaumes. Beide Baumgrabarten stehen bis zu zehn Personen als letzte Ruhestätte zur Verfügung.

    Einzelne Plätze können mit dem Basisplatz oder dem Gemeinschaftsbaumplatz erworben werden.

    Der Sternschnuppenbaum ist eine kostenlose Ruhestätte, an der Kinder bis zum dritten Lebensjahr beigesetzt werden können.

    Wie sieht ein FriedWald-Baumgrab genau aus?

    Die Baumgräber im FriedWald sind schlicht und einfach. Lediglich ein Namensschild macht auf die Grabstätte aufmerksam. Die Grabpflege übernimmt die Natur. Grabschmuck ist nicht erlaubt.

    Wie werden die Trauerfeiern und Beisetzungen abgehalten?

    Die Beisetzung im FriedWald kann ganz individuell gestaltet werden. So, wie es sich der Verstorbene gewünscht hätte, oder wie es sich die Angehörigen vorstellen.

    Im FriedWald haben Sie Raum und Zeit für Ihre eigenen Ideen, aber auch traditionelle Rituale sind möglich.
    In vielen Fällen wird die Beisetzung im FriedWald kirchlich begleitet. Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche nimmt Beisetzungen im FriedWald vor.

    Welche Rolle spielt der FriedWald-Förster bei Beisetzungen?

    Der FriedWald-Förster empfängt die Trauergesellschaft und begleitet sie zum Baumgrab. Dort senkt er die Urne in die Graböffnung ab. Je nach Wunsch verweilt der FriedWald-Förster mit am Grab oder zieht sich zurück.
     

    Welche Rolle spielt der Bestatter bei Beisetzungen?

    Wenn der Verstorbene bereits zu Lebzeiten eine Ruhestätte im FriedWald erworben hat, müssen die Angehörigen den Bestatter hierüber informieren.

    Hierbei ist es wichtig, dem Bestatter mitzuteilen, dass schon ein Vertrag über eine Grabstätte im FriedWald vorliegt.

    Selbstverständlich kann auch im Trauerfall eine Baumauswahl erfolgen. Im Sterbefall ist eine Vertragsschließung zur Beisetzung im FriedWald notwendig. Diesen Vertrag („FriedWald-Bestattungsvertrag“) füllen die Angehörigen gemeinsam mit dem Bestatter aus. Der Bestatter ist zudem für die Überführung des Verstorbenen zuständig.

    Ist die Beisetzung im FriedWald wohnortgebunden?

    Nein, Sie können sich unabhängig von Ihrem Wohnort für jeden FriedWald-Standort in ganz Deutschland entscheiden.

    Gibt es auch Erdbestattungen im FriedWald?

    Voraussetzung für eine Beisetzung in einem FriedWald ist die Einäscherung. Eine Erdbestattung im FriedWald ist aus bestattungsrechtlichen Gründen nicht möglich.

    Können im FriedWald auch Tiere beigesetzt werden?

    Nein, im FriedWald ist es nicht möglich, Tiere beizusetzen.

    Kann auch im Falle einer Körperspende eine Beisetzung im FriedWald erfolgen?

    Ja, das ist möglich. Auch Menschen, die ihren Körper nach dem Tod der Forschung zur Verfügung stellen, können in einem FriedWald beigesetzt werden.

    Wichtig jedoch ist, diesen Wunsch ausdrücklich in der schriftlichen Vereinbarung zur Körperspende zu vermerken und mit den Ansprechpartnern bei den Anatomie-Instituten zu besprechen, damit der Wunsch nach einer FriedWald-Beisetzung entsprechend berücksichtigt werden kann. 

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