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Die Asche Verstorbener ruht im FriedWald in biologisch abbaubaren Urnen, die an den Wurzeln der Bäume beigesetzt werden. Unser Urnenangebot reicht von der klassischen Ginkgo-Urne bis hin zu einer Auswahl ästhetischer Schmuckurnen. Alle FriedWald-Urnen tragen auf dem Urnendeckel das FriedWald-Logo. Ausschließlich Urnen mit diesem Logo dürfen im FriedWald beigesetzt werden.

Bedeutung des Ginkgo

Der Ginkgobaum wurde aufgrund seiner Resistenz, die ihn mehrere Erdzeitalter überdauern ließ, zum Baum des Jahrtausends gekürt.

Die klassische FriedWald-Urne ist in einem zarten Cremeton gehalten und mit einem grünen Ginkgoblatt verziert. Der Ginkgobaum gilt als Symbol für Stärke, Hoffnung und ein langes Leben.

Gefertigt ist die FriedWald-Ginkgo-Urne aus Arboform. Arboform ist ein Flüssigholz, also ein nachhaltiger Rohstoff, der im Wald unbedenklich abgebaut wird. Grundstoff des Arboforms ist Lignin, eine natürliche Substanz, die bei der Stoff- und Papierproduktion in großen Mengen anfällt. Lignin lässt sich zusammen mit anderen Naturstoffen leicht zu einem Biokunststoff formen, der wieder in die ökologisch unbedenklichen Bestandteile Wasser, Humus und CO2 zerfällt.
Je nach Bodenbeschaffenheit dauert es bis zu fünf Jahre, bis eine Urne in der natürlichen Umgebung des Waldes abgebaut wird.

Die Ginkgo-Urne ist in den Beisetzungskosten von derzeit 275 Euro, die im Trauerfall erhoben werden, enthalten.

Schmuckurnen

Sie können sich aber auch für eine von derzeit acht Schmuckurnen entscheiden. Die Schmuckurnen bestechen durch eine schlichte Form und warme Naturtöne, die das Farbspektrum des Waldes widerspiegeln. Ihr Bestatter informiert Sie gerne über die verschiedenen Modelle. Selbstverständlich bestehen auch die FriedWald-Schmuckurnen aus natürlichen Rohstoffen, deren Unbedenklichkeit für Wald und Wasser von unabhängigen Gutachtern bestätigt wurde.

Fragen und Antworten zum Thema Beisetzung

  • Welche Grabarten gibt es?

    Im FriedWald gibt es die Möglichkeit, das Nutzungsrecht für einen Baum mit mehreren Plätzen oder für einzelne Plätze zu erwerben.

    Einen Baum mit mehreren Plätzen gibt es in Form des Einzel- oder Partnerbaumes oder des Familien- oder Freundschaftsbaumes. Beide Baumgrabarten stehen bis zu zehn Personen als letzte Ruhestätte zur Verfügung.

    Einzelne Plätze können mit dem Basisplatz oder dem Gemeinschaftsbaumplatz erworben werden.

    Der Sternschnuppenbaum ist eine kostenlose Ruhestätte, an der Kinder bis zum dritten Lebensjahr beigesetzt werden können.

    Für den FriedWald auf dem Kirchhof St. Bartholomäus in Berlin-Pankow gelten abweichende Grabarten.

    Wie sieht ein FriedWald-Baumgrab genau aus?

    Die Baumgräber im FriedWald sind schlicht und einfach. Lediglich ein Namensschild macht auf die Grabstätte aufmerksam. Die Grabpflege übernimmt die Natur. Grabschmuck ist nicht erlaubt.

    Wie werden die Trauerfeiern und Beisetzungen abgehalten?

    Die Beisetzung im FriedWald kann ganz individuell gestaltet werden. So, wie es sich der Verstorbene gewünscht hätte, oder wie es sich die Angehörigen vorstellen.

    Im FriedWald haben Sie Raum und Zeit für Ihre eigenen Ideen, aber auch traditionelle Rituale sind möglich.
    In vielen Fällen wird die Beisetzung im FriedWald kirchlich begleitet. Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche nimmt Beisetzungen im FriedWald vor.

    Welche Rolle spielt der FriedWald-Förster bei Beisetzungen?

    Der FriedWald-Förster empfängt die Trauergesellschaft und begleitet sie zum Baumgrab. Dort senkt er die Urne in die Graböffnung ab. Je nach Wunsch verweilt der FriedWald-Förster mit am Grab oder zieht sich zurück.
     

    Welche Rolle spielt der Bestatter bei Beisetzungen?

    Wenn der Verstorbene bereits zu Lebzeiten eine Ruhestätte im FriedWald erworben hat, müssen die Angehörigen den Bestatter hierüber informieren.

    Hierbei ist es wichtig, dem Bestatter mitzuteilen, dass schon ein Vertrag über eine Grabstätte im FriedWald vorliegt.

    Selbstverständlich kann auch im Trauerfall eine Baumauswahl erfolgen. Im Sterbefall ist eine Vertragsschließung zur Beisetzung im FriedWald notwendig. Diesen Vertrag („FriedWald-Bestattungsvertrag“) füllen die Angehörigen gemeinsam mit dem Bestatter aus. Der Bestatter ist zudem für die Überführung des Verstorbenen zuständig.

    Ist die Beisetzung im FriedWald wohnortgebunden?

    Nein, Sie können sich unabhängig von Ihrem Wohnort für jeden FriedWald-Standort in ganz Deutschland entscheiden.

    Gibt es auch Erdbestattungen im FriedWald?

    Voraussetzung für eine Beisetzung in einem FriedWald ist die Einäscherung. Eine Erdbestattung im FriedWald ist aus bestattungsrechtlichen Gründen nicht möglich.

    Können im FriedWald auch Tiere beigesetzt werden?

    Nein, im FriedWald ist es nicht möglich, Tiere beizusetzen.

    Kann auch im Falle einer Körperspende eine Beisetzung im FriedWald erfolgen?

    Ja, das ist möglich. Auch Menschen, die ihren Körper nach dem Tod der Forschung zur Verfügung stellen, können in einem FriedWald beigesetzt werden.

    Wichtig jedoch ist, diesen Wunsch ausdrücklich in der schriftlichen Vereinbarung zur Körperspende zu vermerken und mit den Ansprechpartnern bei den Anatomie-Instituten zu besprechen, damit der Wunsch nach einer FriedWald-Beisetzung entsprechend berücksichtigt werden kann.