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Das FriedWald-Patenmodell


Tanja SchlosserTanja Schlosser
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Tanja Schlosser
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06155 848-112
oder per E-Mail
jobs@friedwald.de
Maria MourtziMaria Mourtzi
Name
Maria Mourtzi
Funktion
Personalmanagement
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oder per E-Mail
jobs@friedwald.de

Der Antritt einer neuen Arbeitsstelle ist mit Vorfreude und Spannung verbunden: Was erwartet mich? Wie werde ich von meinen neuen Kolleginnen und Kollegen aufgenommen? Welche Tätigkeiten kommen auf mich zu? Kann ich die an mich gestellten Anforderungen erfüllen?
Mit dem FriedWald-Patenmodell möchten wir neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Einstieg bei FriedWald erleichtern.

Unseren Mitarbeitern einen Arbeitsplatz zu bieten, der fordert, erfüllt, Freude bereitet und Zufriedenheit auslöst, liegt uns sehr am Herzen. Zu diesem Anliegen trägt unter anderem das FriedWald-Patenmodell bei, mit dem jedem neuen Mitarbeiter eine Bezugsperson – ein so genannter Pate – zur Seite gestellt wird. Der Pate betreut und unterstützt den neuen Mitarbeiter und hilft diesem bei der sozialen Integration in das Arbeitsumfeld von FriedWald.

Wie das FriedWald-Patenmodell aussieht, wenn es mit Leben gefüllt ist, erfahren Sie in unserer Bildergalerie und im Interview mit Patin Julia Wiewicke und der damals neuen Mitarbeiterin Nadine Sattig:

Interview zum Patenmodell

FriedWald-Patin Julia Wiewicke und Mitarbeiterin Nadine Sattig berichten von ihren Erfahrungen mit dem FriedWald-Patenmodell

Frau Wiewicke, warum sind Sie Patin geworden?
J.W.: Ich suchte innerhalb meines Berufsalltags nach neuen Herausforderungen. Als ich hörte, dass neue Paten gesucht werden, meldete ich mich für dieses Ehrenamt und setzte mich gezielter mit dem Patenmodell auseinander. Ich fand es bereits damals, als ich selbst bei FriedWald angefangen hatte, sehr hilfreich. Kollegen und Kolleginnen beim Ankommen in der neuen Firma unterstützen und dadurch natürlich auch besser kennenlernen zu dürfen, konnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich war begeistert und sofort bereit, Patin zu sein.

Und wie war das Kennenlernen?
J.W.: Die Chemie zwischen uns stimmte sofort.
N.S.: Das stimmt, wir haben sofort viele Gemeinsamkeiten entdeckt, sodass unsere Gespräche angenehm und freundschaftlich waren und nie langweilig wurden.

Wie lassen sich die Patentreffen in Ihren Arbeitsalltag integrieren?
J.W.: Natürlich müssen wir unsere Termine zwischen uns und unseren Teams abstimmen, sie lassen sich jedoch gut integrieren. So haben wir uns in Nadines ersten sechs Monaten immer in regelmäßigen Intervallen treffen können. Also zu Beginn jede Woche, später dann alle zwei beziehungsweise vier Wochen.

Und wie gestalten Sie die Treffen?
N.S.: Wenn gutes Wetter ist, gehen wir gerne raus und spazieren an der frischen Luft. So bekommt man den Kopf frei und kann sich ganz dem Gespräch widmen.

Worüber unterhalten Sie sich?
N.S.: Julia hat mir von Anfang an umfassende Einblicke in die organisatorischen Abläufe des Unternehmens und den Arbeitsalltag gegeben. Aber natürlich haben wir uns auch über private Interessen unterhalten, um uns besser kennen zu lernen.
J.W.: Ich denke, es ist gut, dass wir in der gleichen Abteilung sind – aber nicht im selben Team. So weiß ich genau, was ihre Aufgaben sind und kann sie bei Fragen unterstützen. Trotzdem haben wir genug Distanz, um auch über andere Themen zu sprechen.

Frau Wiewicke, hat die Patenschaft Ihre Sicht auf FriedWald geändert?
J.W.: In gewisser Weise schon. Durch die Patenschaft nehme ich mir regelmäßig Zeit, um selbst das große Ganze zu sehen. Dieser Weitblick auf das Unternehmen fehlt einem im Arbeitsalltag manchmal.

Was ist Ihr Fazit zum FriedWald-Patenmodell?
N.S.: Julia konnte mir wirklich immer weiterhelfen und hat mir den Einstieg bei FriedWald total erleichtert. Ich war von Anfang froh, sie zu haben. Ich halte das Patenmodell für eine tolle Sache.
J.W.: Es macht einfach Spaß neue Mitarbeiter so gut kennenzulernen und ihnen die erste Zeit hier leichter zu machen. Nadine war bestimmt nicht mein letztes Patenkind!