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Patientenverfügung


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oder per E-Mail
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Mit einer Patientenverfügung treffen Sie vorbeugend Entscheidungen für Ihre medizinische Behandlung und Pflege im Falle der Erkrankung.

Eine Patientenverfügung ist eine Anweisung an die behandelnden Ärzte. Sie wird als Hinweis auf den Willen des Patienten gesehen. Betreuer und Bevollmächtigte sollen dem Arzt gegenüber dafür sorgen, dass diese Verfügung umgesetzt wird. Voraussetzung dafür ist, dass die tatsächliche Behandlungssituation in der Verfügung benannt wird.
Ein allgemeiner Hinweis darauf, dass Sie keine lebensverlängernden Maßnahmen wünschen, reicht also nicht aus. 

Zum Ausfüllen der Vordrucke im Vorsorgeordner eignet sich auch der FriedWald-Kuli aus Holz
Zum Ausfüllen der Vordrucke im Vorsorgeordner eignet sich auch der FriedWald-Kuli aus Holz

Ein Beispielsatz illustriert, wie exakt die medizinischen Maßnahmen und der individuelle Krankheitszustand in einer Patientenverfügung beschrieben sein müssen. So sollten Sie etwa formulieren: „Bei dementiellem Hirnabbau, der es mir auf Dauer unmöglich macht, mich auf natürlichem Wege zu ernähren oder ernähren zu lassen, verweigere ich lebensverlängernde Maßnahmen.“

Durch die aktuelle Rechtslage können Sie Ihre ganz persönliche Lebenssituation berücksichtigen und die daraus resultierenden gewollten und abzulehnenden Maßnahmen individuell und möglichst genau festlegen. Wir empfehlen Ihnen eine differenzierte Ausformulierung für Ihren persönlichen Fall und eine ausführliche Beratung durch die Juristen und Mediziner Ihres Vertrauens. Diese ist allerdings nicht vorgeschrieben. Ein Beratungsgespräch mit dem Arzt muss privat bezahlt werden. Die Kosten werden durch die gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Autorin: Rechtsanwältin Petra Bach | Stand: Juli 2016

Fragen und Antworten zum Thema Vorsorge

  • Ich habe mich für FriedWald entschieden. Was muss ich tun?

    FriedWald ist auch ein Vorsorgekonzept. Ein Großteil der Interessenten sucht sich bereits zu Lebzeiten den geeigneten Baum aus und schließt einen Vertrag mit FriedWald ab. Wenn Sie die Regelung Ihrer Beisetzung hingegen Ihren Angehörigen überlassen wollen, formulieren Sie eine Willenserklärung mit dem Beisetzungswunsch und hinterlegen Sie diese handschriftlich.

    Ich weiß schon jetzt, dass ich in den FriedWald will, möchte mich aber nicht auf einen bestimmten Wald festlegen. Was kann ich tun?

    Wenn Sie sich für eine Beisetzung in einem FriedWald entschieden haben, aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht den FriedWald-Standort oder den konkreten Bestattungsbaum festlegen möchten, wählen Sie das sogenannte „Baum-Anrecht“.

    Mit diesem erwerben Sie einen Vertrag, in dem Sie lediglich die Preiskategorie Ihres Beisetzungsplatzes festlegen. Der konkrete FriedWald-Standort sowie der konkrete Baum können von Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt oder Ihren Angehörigen überlassen werden.

    Wichtig: Das Baum-Anrecht gilt nicht für den FriedWald auf dem Kirchhof St. Bartholomäus in Berlin-Pankow.

    Kann ich meinen gewählten Baum im FriedWald tauschen?

    Sofern noch keine Beisetzung erfolgt ist, ist ein Baumtausch sowohl innerhalb eines FriedWald-Standortes, aber auch zwischen verschiedenen FriedWald-Standorten in Deutschland gegen eine Gebühr jederzeit möglich.

    Wichtig: Der Baumtausch gilt nicht für den FriedWald auf dem Kirchhof St. Bartholomäus in Berlin-Pankow.

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