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FriedWald GmbH
Im Leuschnerpark 3
64347 Griesheim

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Samstag
09:00 - 16:00 Uhr

Der Evangelisch-Lutherische FriedWald am Schwanberg


Auf einen Blick

Größe:
44 Hektar
Baumarten:
Eiche, Buche, Hainbuche, Douglasie, Kiefer, Kirsche, Linde, Birke
Besonder­heiten:
FriedWald in kirchlicher Trägerschaft, Buschwindröschen, Lage auf einem Hochplateau, beheizte Toilette an der St. Michaelskirche (ca. 500 m vom FriedWald entfernt)
Region:
Mainfranken
Bundesland:
Bayern
Eröffnung:
20. Mai 2007

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Ein Ort des Schauens, Staunens und Gedenkens

Fliehburg, Kulturzentrum und heiliger Berg: Der Schwanberg in der Nähe von Würzburg ist seit jeher ein besonderer Anziehungspunkt für Menschen. Das durch Steilhänge geschützte Hochplateau des Steigerwaldes war schon in keltischer Zeit Siedlungs- und Zufluchtsort. Seit 2007 finden in den lichten Waldbeständen auf dem rund 470 Meter hohen Schwanberg bei Kitzingen Menschen ihre letzte Ruhe.

Der Schwanberg ist ein schöner Laubmischwald mit Eichen, Buchen und vereinzelt Hainbuchen und Linden. Im Frühjahr blühen Buschwindröschen. Rund 44 Hektar Waldfläche sind als Bestattungswald ausgewiesen. Mit dem Evangelisch-Lutherischen FriedWald am Schwanberg ist der erste von inzwischen drei FriedWald-Standorten in kirchlicher Trägerschaft entstanden. Betreut wird der Bestattungswald von den Schwestern der Communität Casteller Ring, die Sie bei Waldführungen, der Auswahl der Baumgrabstätte und bei Beisetzungen im FriedWald begleiten.

Das örtliche Gefüge bietet hierfür ideale Voraussetzungen: Das weithin sichtbare Schloss, in dem die evangelische Schwesterngemeinschaft Communität Casteller Ring (CCR) seit dem Jahr 1957 arbeitet, und die dazugehörige Parkanlage des Geistlichen Zentrums Schwanberg mit der St. Michaelskirche gehen unmittelbar in den FriedWald über. Ein- bis zweimal im Jahr laden die Schwestern der Communität Casteller Ring FriedWald-Angehörige zum gemeinsamen Gedenken in die St. Michaelskirche ein.

Zentraler Ort des Erinnerns und Gedenkens im FriedWald ist der Andachtsplatz, der mit einer Bronzestatue des Schutzmantelchristus und Bänken gekennzeichnet ist. Ein Holzkreuz markiert den Beginn des Bestattungswaldes. Zahlreiche Bänke entlang der Waldwege laden zum Verweilen ein.

Ein besonderer Service am Schwanberg sind die Elektromobile, mit denen Sie ganz bequem in den FriedWald kommen. Drei Elektromobile mit jeweils vier bis sechs Sitzplätzen stehen inzwischen für Fahrten vom Geistlichen Zentrum in den FriedWald zur Verfügung. Die Fahrzeuge können jeden Tag von den Schwestern der Communität Casteller Ring ausgeliehen werden. Sowohl Waldführungsteilnehmer als auch Baumbesitzer können den kostenlosen Service nutzen. Waldführungsteilnehmer geben dies einfach mit ihrer Anmeldung bei FriedWald an; Baumbesitzer vereinbaren die Nutzung direkt bei den Schwestern der Communität Casteller Ring unter Telefon 09323 32391.

Kostenlose Waldführungen

Sie möchten FriedWald und das Konzept der Naturbestattung kennen lernen? Dann nehmen Sie an einer kostenlosen Waldführung im FriedWald teil.

Erfahrene FriedWald-Förster führen Sie durch den Wald und informieren Sie über Grabarten, Baumauswahl und Beisetzungen im FriedWald.

Die nächsten Waldführungen für den FriedWald Schwanberg:
Datum Uhrzeit Details/Treffpunkt Anmeldung
25.08.2018 14:00 Infotafel am Holzkreuz oben im FriedWald mehr

Für die Anreise mit öffentl. Verkehrsmitteln steht an Waldführungssamstagen ein kostenfreier Shuttle-Service der Firma Kasprowski bereit. Abfahrt: 13:15 Uhr, Bahnhof Iphofen.
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08.09.2018 14:00 Infotafel am Holzkreuz oben im FriedWald mehr

Für die Anreise mit öffentl. Verkehrsmitteln steht an Waldführungssamstagen ein kostenfreier Shuttle-Service der Firma Kasprowski bereit. Abfahrt: 13:15 Uhr, Bahnhof Iphofen.
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22.09.2018 14:00 Infotafel am Holzkreuz oben im FriedWald mehr

Für die Anreise mit öffentl. Verkehrsmitteln steht an Waldführungssamstagen ein kostenfreier Shuttle-Service der Firma Kasprowski bereit. Abfahrt: 13:15 Uhr, Bahnhof Iphofen.
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13.10.2018 14:00 Infotafel am Holzkreuz oben im FriedWald mehr

Für die Anreise mit öffentl. Verkehrsmitteln steht an Waldführungssamstagen ein kostenfreier Shuttle-Service der Firma Kasprowski bereit. Abfahrt: 13:15 Uhr, Bahnhof Iphofen.
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27.10.2018 14:00 Infotafel am Holzkreuz oben im FriedWald mehr

Für die Anreise mit öffentl. Verkehrsmitteln steht an Waldführungssamstagen ein kostenfreier Shuttle-Service der Firma Kasprowski bereit. Abfahrt: 13:15 Uhr, Bahnhof Iphofen.
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10.11.2018 14:00 Infotafel am Holzkreuz oben im FriedWald mehr

Für die Anreise mit öffentl. Verkehrsmitteln steht an Waldführungssamstagen ein kostenfreier Shuttle-Service der Firma Kasprowski bereit. Abfahrt: 13:15 Uhr, Bahnhof Iphofen.
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24.11.2018 14:00 Infotafel am Holzkreuz oben im FriedWald mehr

Für die Anreise mit öffentl. Verkehrsmitteln steht an Waldführungssamstagen ein kostenfreier Shuttle-Service der Firma Kasprowski bereit. Abfahrt: 13:15 Uhr, Bahnhof Iphofen.
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08.12.2018 14:00 Infotafel am Holzkreuz oben im FriedWald mehr

Für die Anreise mit öffentl. Verkehrsmitteln steht an Waldführungssamstagen ein kostenfreier Shuttle-Service der Firma Kasprowski bereit. Abfahrt: 13:15 Uhr, Bahnhof Iphofen.
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Virtuelle Führung

Wie läuft eine Waldführung ab? Unser Film zeigt es Ihnen.

Zum Video

Meldungen

Achtung Waldbrand-Gefahr

04.07.2018 | Achtung



Es besteht deutschlandweit Waldbrandgefahr. Bitte seien Sie deshalb besonders vorsichtig in den Wäldern. So schützen Sie den (Fried)Wald:

  • Kein offenes Feuer/ keine Kerzen
  • Nicht rauchen/ Kippen wegwerfen
  • Kein Glas oder Glasscherben liegen lassen. Sie können wie Brennglas wirken.
  • Nur auf ausgewiesenen Parkplätzen parken. Trockenes Gras oder Laub kann durch die Hitze des Autos entflammen.
  • Zufahrten für die Feuerwehr freihalten.
  • Bei Feuer oder Rauchentwicklung die 112 anrufen.

Trauer-Wege-Seminar auf dem Schwanberg

02.08.2018 | Sonstiges

Unter dem Titel "Der Trauer Wege geben" findet von Montag, 03. September bis Freitag, 07. September 2018 ein Trauer-Wege-Seminar auf dem Schloss Schwanberg statt. Der Tod eines geliebten Menschen markiert häufig einen Wendepunkt im Leben, der das bisherige Selbst- und Weltverständnis erschüttert. Das Seminar unterstützt bei der Verarbeitung und Akzeptanz der neuen Lebenssituation und dem oftmals langen und schmerzhaften Weg durch die Trauer. Die Veranstaltung wird geleitet von Schwester Hildegard Stephania Schwegler und Schwester Anke Sophia Schmidt von der Communität Casteller Ring.

Auf täglichen Wanderungen durch die spätsommerliche Landschaft rund um den Schwanberg, in Zeiten des Schweigens und im kreativen Ausdruck sollen die Teilnehmer ein Stück des Trauerweges gemeinsam gehen und miteinander teilen. Das Seminar startet am Montag um 18 Uhr und endet am Freitag um 13:30 Uhr. Das fünftägige Seminar kostet insgesamt 456 Euro. Davon sind 145 Euro Tagungsgebühr und 311 Euro fallen für Unterkunft und Verpflegung im Schloss an.

Hier können Sie sich direkt online anmelden: Der Trauer Wege geben

Weitere Informationen zum Geistlichen Zentrum Schwanberg e.V. finden Sie online: Schwanberg.de

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